Casino Frankreich Supermarkt

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Der französische Händler. Die Géant-Gruppe ist eine französische Einzelhandelskette mit Sitz in Saint-​Étienne. Géant unterhält Hypermarché-Geschäfte in Frankreich und ist damit nach (Frankreich) · Organisation (Saint-Étienne) · Supermarkt. Expansion im Nachkriegsfrankreich (–)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Nach. Casino hat ein riesiges Verschuldungsproblem. Damit es nicht zu Hunderttausenden von Entlassungen kommt, müssen die Franzosen. Casino-Supermarkt. Seit letztem Jahr arbeitet das Unternehmen mit Amazon zusammen. (Foto: Reuters). Paris Der US-Onlinehändler baut.

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Als historische Spieler in Massen Einzelhandel in Frankreich, die Gruppe begann Im Jahr eröffnete Casino seinen ersten Supermarkt in Nizza, unter der. Die Entscheidung für das Engagement in Frankreich sei aber unabhängig Casino habe eine starke Stellung im französischen Markt und sei. Découvrez le dernier catalogue de Casino pour connaitre les meilleurs offres du moment. Casino Frankreich Supermarkt Die Entscheidung für das Engagement in Frankreich sei aber unabhängig Casino habe eine starke Stellung im französischen Markt und sei. Intermarché ist vielmehr der klassische Supermarkt vor den Toren der Kleinstadt. Seit dem Jahr besteht eine Kooperation mit der Casino. Die französische Groupe Casino verkauft an deutschen Aldi Frankreich habe ein bindendes Angebot für die Läden und drei Lager Der Discounter tritt dort stärker als in Deutschland als Supermarkt in Erscheinung. Als historische Spieler in Massen Einzelhandel in Frankreich, die Gruppe begann Im Jahr eröffnete Casino seinen ersten Supermarkt in Nizza, unter der. Christophe Peruzzo, Direktor des Géant Casino im elsässischen Saint-Louis, muss sein Angebot anders als im übrigen Frankreich gestalten.

Natürlich ist auch in Frankreich nicht alles Gold, was glänzt, aber was den Lebensmitteleinkauf anbelangt, bleibt es mein absolutes Paradies. Nur Frischmilch ist irgendwie nicht ihre Stärke.

Aber das scheinen die Franzosen auch nicht zu vermissen. Es hat sich viel getan in den französischen Supermärkten, die Bio-Tendenzen zum Beispiel, die neuen Mitspieler wie Grand Frais oder auch Colruyt, die Betonung des Regionalen und und und.

Wird also Zeit…. Noch ein kleiner Nachtrag im Mai : Einen ganz neuen Artikel wollte ich dann doch nicht schreiben. Da ich aber weiterhin oft in Frankreich bin, muss ich vielleicht doch kurz sagen, was sich bei mir bzw.

Gerade frische Produkte sind dort einfach noch etwas besser. Ehrlich gesagt nur ganz unter uns fahre ich mittlerweile häufig in Parkhäuser in Markthallennähe.

Biocoop ist zum Beispiel eine gute Wahl. Diese Bio-Supermärkte sind oft in genau denselben Industriezonen wie die Hypers, sind also nicht schwer zu finden.

Man sollte allerdings schon ein bisschen Produkt- und Regionskenntnis haben, um die Perlen herauszufischen. Weiterer Nachtrag: Im September habe ich einen Artikel über alle Bio-Supermärkte in Frankreich veröffentlicht, der genauso aufgebaut ist wie dieser hier — plus Links zu den Filialfindern.

Da scheine ich also ganz auf der Franzosenwelle zu sein. Aber mal schauen, wie sich das noch entwickelt…. Ein ganz toller Bericht und du hast völlig recht: Vor drei Jahren waren wir zum ersten Mal in einem Cora-Supermarkt und mir blieb die Luft weg.

Es war unglaublich! Eine derartige Vielfalt und Qualität. Das ist man als Österreicherin in Supermärkten gar nicht gewöhnt.

Was bei uns teilweise in der Obst- und Gemüseabteilung geboten wird, wäre dort nicht mal mehr Hasenfutter darum: wenn man die Möglichkeit hat, nur auf Grünmärkten einkaufen — es ist zwar ein bisschen teurer, aber vielviel besser.

Und richtig: zurück im Heimatland müsste man heulen, so dürftig ist dort die Auswahl an feinen Lebensmitteln.

Danke für die ausführliche Recherche, deinen Bericht hab ich mir schon kopiert und gesichert: für den nächsten Elsass-Besuch!

Ich werd schon grantig wenn ich wegen einiger weniger produkte bei mir sind es nuri sardinen, süditalienische mandarinenmarmelade und nüsse einer deutschen firma ab und zu in einen supermarkt muss.

Toller Bericht. Ein Besuch bei Leclerc ist auch mein Lieblingssupermarkt in Frankreich steht bei jedem Frankreichurlaub genauso fest auf dem Plan wie Marktbesuche, kleine Läden in der Stadt, usw.

Es gibt so ein paar Produkte, die ich dann immer kaufe, z. Ganz den Stellenwert wie früher haben sie aber für mich nicht mehr. Denn die Zahl der Produkte, die man auch in Deutschland bekommt, nimmt stetig zu.

Das war früher immer Dauerthema bei Gesprächen. Völlig richtig. Aber die Supermärkte gehören trotzdem einfach dazu. Ob man z. Und wo man artisanal hergestellte Maronencreme oder Joghurt herbekommt, ist auch nicht immer ad-hoc so einfach herauszubekommen.

Deinen Einwand finde ich also im Ergebnis richtig. Trotzdem bereitet mir der Besuch im französischen Leclerc in jedem Urlaub wieder ein höchstes Vergnügen, alleine die meterlangen Regale mit er-Packs Joghurt und Flan.

Man muss das ja nicht kaufen, anschauen reicht schon. Ein toller, informativer Bericht, vielen Dank dafür.

Das Gemüse kaufe ich auf dem Markt oder beim Gemüsehändler, der daneben auch noch eine wunderbare Auswahl von Käse anbietet. Ich habe ja leider noch das Problem nicht in Frankreich zu leben.

Punkt und Ausrufezeichen. Wenn ich jedoch eine Region des öfteren besucht habe und dort etwas heimisch geworden bin, wie z. Ich kenne in Deutschland jetzt z.

Vielen Dank dafür! Mit anderen Worten: Wer so etwas nicht mag, den kann ich gut verstehen. Deshalb gehe ich bewusst in die Hypers und schaue mir alles an.

Dass ich die kleinen Produzenten auf den Märkten und in ihren Boutiquen lieber unterstütze, bleibt davon unbenommen — zumal man letztere in Frankreich nicht mit der Lupe suchen muss.

Wenn ich in den Hyper gehe, möchte ich natürlich auch eine Rolle Toilettenpapier kaufen. Aber ich will auch wissen: Tut sich was im Bewusstsein der Supermärkte, und wenn ja, in welche Richtung geht das?

Und das gilt bei weitem nicht nur für Supermärkte. Ich neige beispielsweise zu der Auffassung, dass der Ballermann oder Lloret de Mar niveaulos sind, aber ohne je dort gewesen zu sein, würde ich so etwas nicht unterschreiben.

Mein Credo lautet mit anderen Worten: Geht in die französischen Supermärkte, stellt fest, was Euch da gefällt und was Euch davon abhält, jemals wiederzukommen.

Aber probiert es aus. Wie ich schon gesagt habe: Jeden Samstag möchte ich dort nicht verbringen, aber als jemand, der nicht ständig in Frankreich lebt, ist das für mich ein integral gewordener Teil französischer Alltagskultur, den ich nicht ausblenden möchte.

Ich hätte es nicht besser formulieren können Matze. Eine Verweigerung der Hypers würde für mich eine Limitierung meiner Selbst bedeuten — ich limitiere mich nicht gerne!

Was mir grad noch einfällt als Beispiel für Koexistenz: Supermärkte dürfen Sonntag Vormittag geöffnet haben. Damit ist gewährleistet, dass die Franzosen, die ja jeden Tag frisches Brot brauchen, weiterhin zum Bäcker gehen.

Du kennst Dich ja aus wie ich sehe. Danke Matze für deinen ausführlichen Einblick in die Welt der französischen Einkaufstempel. Auch ich halte es so, wie du oder auch Jens, die Mischung macht es.

Frischmarkt und kleine Erzeuger sind auch meine erste Wahl, aber was ich vermeide, wie der Teufel das Weihwasser, sind die kleinen Casinos und Co.

Ohne ein Mehr an Qualität wie bei den Kleinerzeugern direkt. Auch ein entscheidender Unterschied zu Deutschland ist der, dass viele dieser Hypers eigene Spezialitätenhersteller im Hause haben — deren Produkte sind oft nicht zu verachten, generell gilt mir, dass ich an den Bedientheken der Hypers oft sehr gute Qualität bekomme, die auch nach folgenden Prinzipien funktionieren: Frische, Regionalität, Saisonangebote.

Niemand zwingt mich, die abgepackten Dinge aus den Regalen zu kaufen, ich kann oft auch Käse von regionalen Kleinerzeugern am Stand kaufen, bestens zubereitete Pasteten, Terrinen, Salate.

Das ist dann nicht anders, wie auf einem Wochenmarkt, nur steht in der Regel der Erzeuger nicht selbst am Stand. Und ja es ist so, die Saale führt wieder Hochwasser, seit ich aus dem Urlaub zurück bin, ich bin immer noch am heulen ob des armseligen Angebots hierzulande im Vergleich zum gelobten Land.

Und wenn die mehreren mitgebrachten Kilo Käse aus dem Jura und Savoyen erstmal wieder aufgegessen sind, dann heule ich noch mal kräftig.

Eines aber braucht man in Frankreich wirklich nicht — Märkte wie Lidl und Aldi… Brrr, vielleicht zwar immer noch einen Tuck besser als die zu Hause, aber dennoch deprimierend.

Das ist mein hauptsächlicher Kritikpunkt, nicht die Qualität der Waren. Über manche Hersteller braucht man nicht zu diskutieren, die kenne ich aus Gourmet-Guides, und ein Blick aufs Rücketikett verrät, dass da keine E-Stoffe oder Streckmittel oder billige Fette drin sind.

Und die minderwertigere Industrieware lässt sich schon recht schnell rausfiltern, wenn man aufmerksam ist. Aber trotzdem ist der Einkauf bei allen Supermarktketten ein brutales Geschäft.

Ich kenne jemanden, der in diesem Metier gearbeitet hat und das aus genau diesem Grund aufgegeben hat. Da wird gedrückt, bis der Hersteller endlich nachgibt.

Nicht ganz so schlimm ist das allerdings bei den Franchise-Märkten mit der Möglichkeit, selbst mit lokalen Kleinproduzenten in Kontakt zu treten.

Edeka hat in Deutschland zum Teil ein ähnliches Konzept. Bei solchen Supermärkten habe ich dann keine Angst, dass sich auch bei uns auf Dauer das Gute durchsetzen wird.

Und vor allem nicht zu viel Gegenwind, denn das ist auf Deiner Route sicher üblich ;. Pingback: Ferienanfang… a. Fremde Feder, Teil 2 Glasklare Gefühle.

Ich bin total begeistert von dieser Einschätzung, die ich teile. Frankreich ist diesbezüglich ein Paradies, verglichen mit Deutschland. Insbesondere die lokale und regionale Note vieler Märkte macht mich neidisch.

Aus nostalgischen Gründen — erster Jugendurlaub — ist Leclerc mein Favorit, den ich guten Gewissens empfehle. Im letzten Bretagne-Urlaub hat mich der Laden mit einer Fülle regionaler Produkte, bei der Frische-Theke angefangen, absolut begeistert.

Die Kombination dagegen ist erfrischend. Super Bericht , vielen Dank dafür! Ich denke dass jeder der in Frankreich ein mal eingekauft und das alles gegessen!

Jetzt müsste man nur noch online dort bestellen können und ich hätte ein riesen Lächeln im Gesicht. Bei Magasins U kann ich zwar vorbestellen aber leider nicht liefern lassen.

Hat da jemand einen hilfreichen Tipp für mich? Ich fürchte, das wird nicht gehen. Klar, es gibt ein paar französische Shops, die auch ins Ausland liefern, aber die Supermärkte gehören leider nicht dazu Obwohl ich mich natürlich über den Gegenbeweis freuen würde ;.

Da hilft wohl nur eine Postadresse jenseits der Grenze…. Schade bzgl. Darf ich ganz dreist fragen welche Du, aus Erfahrung oder vertrauenswürdigen Berichten, empfehlen kannst?

Diese Läden können haufenweise verschrumpeltes Gemüse und verstaubte Regale, aber auch unglaubliche kulinarische Schätze bergen. Hier ist nicht alles Bio, aber doch ziemlich vieles, zudem in der Regel in Kleinproduktion handwerklich hergestellt.

Einkaufen auf dem Markt ist organisatorisch und mental eine ganz andere Sache als im Supermarkt. Allein schon in Deutschland, aber erst recht in einem anderen Land.

Ich fühlte mich unter Auswahldruck im Angesicht eines Händlers. Mittlerweile geht es mir anders. Ich kaufe sehr gern auf Märkten ein, lasse mich inspirieren, schaue hier und da.

Zudem sind die Lebensmittel auf französischen Märkten oft von hervorragender Qualität, wie man sie im Supermarkt nie und im Bio-Supermarkt nur selten finden würde.

Schaut also auf den Wochenmarkt-Finder , geht hin, gewöhnt Euch an die Atmosphäre, und dann traut Euch einfach. Ein Besuch in einem Bio-Supermarkt ist selten ein ästhetisches Erlebnis.

Was mich immer wieder verblüfft: Die Kassenschlangen sind immer sehr klein, aber wie lange man dort dann doch zubringen kann!

Das Tempo des dritten Jahrtausends scheint in diesen Etablissements noch längst nicht angekommen zu sein. Alles wirkt analog. Ich finde das gleichzeitig schön und nervend, so eine Kombination gibt es ja.

Das ist in Frankreich nicht anders als bei uns. Alte Tomatensorten vom Feld gibt es beispielsweise recht häufig.

Lokale Feigen. Aprikosen aus der Nachbarschaft. Schlechter als bei uns sieht es allerdings in aller Regel im Kühlregal aus.

Bei Milch und Milchprodukten hat man — von Käse einmal abgesehen — eine wesentlich geringere Auswahl. Es gibt beispielsweise Flakes aus Buchweizen und aus Esskastanien neben all den Dingen, die man bei uns auch findet.

Natürlich bin ich als, tja, Feinschmecker auch in Bio-Supermärkten am meisten an den wirklich besonderen Dingen interessiert.

Die Sachen sind fantastisch, lokal, bio, handgemacht und selbstverständlich teuer. Das sind dementsprechend keine Alltagsprodukte, aber sie bringen Freude am tristen Montagmorgen, wenn Ihr wieder zurück in Lüdenscheid seid.

Wenn Ihr einen Fehler in diesem Artikel oder aber etwas ganz Neues vor Ort entdeckt, schreibt mir gern einen Kommentar oder eine Email.

Vielen Dank, eine solche Liste hat mir noch gefehlt. Relativ kleine Abteilung, aber man bekommt dort sehr gutes Biomehl aus der Region zu einem vernünftigen Preis.

Ich hole mir da das T45 für Brioche u. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden.

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Im letzten Bretagne-Urlaub hat mich der Laden mit einer Fülle regionaler Produkte, bei der Frische-Theke angefangen, absolut begeistert.

Die Kombination dagegen ist erfrischend. Super Bericht , vielen Dank dafür! Ich denke dass jeder der in Frankreich ein mal eingekauft und das alles gegessen!

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Bei Magasins U kann ich zwar vorbestellen aber leider nicht liefern lassen. Hat da jemand einen hilfreichen Tipp für mich?

Ich fürchte, das wird nicht gehen. Klar, es gibt ein paar französische Shops, die auch ins Ausland liefern, aber die Supermärkte gehören leider nicht dazu Obwohl ich mich natürlich über den Gegenbeweis freuen würde ;.

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Darum einen Cent hier oder da zu sparen geht es mir nicht. Auswahl und Vielfalt finde ich wichtiger. Wenn ich billiges und gewöhnliches Zeug möchte kann ich in unseren Supermärkten genug finden.

Danke schon mal. Schwierige Sache… aber wenn Du schon so direkt fragst ; : Mir gefallen die neueren E. Oh, da habe ich mich etwas unpräzise ausgedrückt.

Aber zumindest inspiriert mich das auch mal einen der E. Leclercs aufzusuchen. Bis jetzt bin ich absoluter Hyper U Fan. Mal sehen ob sich da was ändert.

Eigentlich wollte ich einen Tipp zu guten französischen Online Shops erfragen, die auch nach Deutschland versenden.

Es gibt viele aber kaum jemand kann ein qualifiziertes Urteil über diese fällen. Deswegen würde ich mich, und sicher auch andere, über geteilte positive Erlebnisse mit dem einen oder anderen Shop freuen.

Aber Lebensmittel…, da habe ich ehrlich gesagt keine Erfahrungen bislang. Ich würde da mal gerne hinfahren und mich umsehen bzw. Kann man da eigentlich mit der normalen EC-Karte bezahlen?

Nein, da war ich noch nicht. Mit der EC-Karte bin ich mir nie ganz sicher. In letzter Zeit ging es in vielen Supermärkten, aber ich musste in manchen auch die Kreditkarte zücken.

Ganz merkwürdig, kam mir auch nicht gerade besonders systematisch vor. Ich bin dann mit einer Spekulatius-Schokolade wieder raus ;. Hallo ich war auch schon in ein paar Carrefpur merken in Frankreich und vergleiche dies sehr mit den deutschen real Märkten.

Zum einen finde ich dort die Aufteilung viel schöner. Die Kühlabteilung ist da meist ganz hinten und nicht direkt vor der Kasse wie bei den franzöischen Carrefour Märkten.

Dadurch sind real Märkte zum Einkaufen einfach viel gemütlicher und haben nicht den kalten unpersönlichen Hallencharakter wie bei Carrefour.

Schön sind allerdings die Carrefpur Planet Märkte. Dort sind ähnlich wie bei den deutschen Real Märkten auch die Bereiche voneinander abgetrennt.

Davon gibt es in Frankreich allerdings nur 9 Märkte. Wenn man dies mit der Anzahl der deutschen Real Märkte vergleicht, wo man gemütlich einkaufen kann, ist dies sehr wenig.

Bei der Asuwahl an Produkten kann ich leider nicht mitreden, da ich im Uralub nicht so viel einkaufe. Ich lege halt sehr viel Wert auf die Innengestaltung und da sind die deutschen real oder Marktkauf Märkte meist klar im Vorteil.

Lässt sich jedenfalls gut erreichen. Aber so richtig schön fand ich auch den nicht. Da ich allerdings selten in solchen Hypermärkten nur Regale anschaue, sondern auch etwas zu essen kaufe, äh, tja, was soll ich da zu Real oder Marktkauf sagen?

Meinetwegen liegen die bei der Auswahl des Klopapiers vorn, aber wenn es um Essen und Trinken allgemein geht von ein paar Ausnahmen mal abgesehen , bin ich sehr unglücklich darüber, in Deutschland zu wohnen und nicht in Frankreich….

Dein letzter Satz, sagt genau das was ich auch fühle. Und die Vielseitigkeit der Essensprodukte fehlen mir sehr. Bin schon dabei Pläne zu machen um wieder nach Frankreich umzuziehen.

Vielleicht klappt es ja doch noch?! Selbst mit 70 traue ich mir das nochmal zu! Ich war gestern beim ehemaligen Carrefour Planet in Lille Wasquehal.

Dieser hat mir schon sehr gut gefallen. Dies war der erste französische Hypermarche, in dem ich mich richtig wohl gefühlt habe.

Trotzdem danke für den Tipp. Von den Carrefour Planet Märkten gibt es in Frankreich leider nur 9. Ich kaufe immer nur das nötigste zum Leben.

Daher bin ich froh in Deutschland zu wohnen und in den gemütlichen real Märkten und Marktkauf Märkten einkaufen zu können. Was die bisherigen Hypers angeht, haben die sicher nur sehr selten auf eine schöne Einkaufsatmosphäre geachtet.

Da sieht der Eingangsbereich schon mal völlig anders aus, die Produktauswahl ist auch eine ganz andere — und da nehme ich doch an, dass man sich bei der Einkaufsatmosphäre ebenfalls entsprechende Gedanken gemacht hat.

Okay, es handelt sich um ein Fachmagazin für Getränke in der Grande Distribution, es sind also mehr Weinregale als Fischtheken abgebildet, aber man kann sich trotzdem einen guten Überblick über die Neueröffnungen verschaffen.

Vielen Dank für deine links. So richtig haben mir davon allerdings nur die Carrefour Planet Märkte gefallen.

Trotzdem sind die Bilder sehr anschaulich. Daher nochmals vielen lieben Dank!!! Nun habe ich eine weitere Frage. Ist dieser Carrefour eher schön oder eher hässlich?

Inwieweit unterscheidet sich dieser von den anderen? Mit elsässischen Lebensmittelgeschäften kenne ich mich nicht aus, ich war noch nie in einem.

Aber ich lebe in Südbaden an der Grenze zum Elsass und die hiesigen Supermärkte sind immer brechend voll — hauptsächlich mit elsässischen Kunden!

Ich frage mich warum, wenn die elsässischen Geschäfte doch angeblich so toll sind …. Wenn Du mich fragst, gibt es dafür zwei Gründe: 1.

Allgemein die Preise in deutschen Discountern und 2. Deutsche Discounter sind extrem billig im europäischen Vergleich.

Also v. Qualität und Auswahl sind dafür systembedingt eingeschränkt. Französische Supermärkte brillieren dagegen mit einem sehr breiten und vielfältigem bzgl.

Qualität Angebot. Hey, toller Artikel! Weiss jemand ob die Supermärkte in der Nähe von Strasbourg auch Sonntags geöffnet haben?

Dann öffnet sich eine Karte, und Du kannst auf Dein bevorzugtes Gebiet reinzoomen. In Strasbourg und Umgebung gibt es 20 Carrefours, die sonntags von 9 bis 12 Uhr geöffnet haben.

Aber wie gesagt, das sind die Kleinen mit einer entsprechend geringeren Auswahl…. Ganz toller Bericht! Und alles stimmt. Ich besuche Mal pro Jahr den E.

Leclerc und die Cora. Wobei die Cora das Non-Plus-Ultra für mich ist. Allerdings sind das kleine …Supermärkte, denn was sollte es sonst sein?

Es gibt in unserem Dorf einen Tante Emma Laden — dort kaufen wir auch. Es gibt dort aber auch schon Aldi und Lidl.

Pingback: Ein paar gut gemeinte Verhaltensregeln… Chez Matze. Danke für den informativen Artikel. Irgendwie stehe ich gerade auf der Leitung, ich kann den neuen Artikel nicht finden.

Ich hatte in Frankreich hin- und herüberlegt, was ich denn wirklich Neues präsentieren wollte. Klar, es gibt ein paar neue Player wie Grand Frais oder auch Dia und Colruyt, die sozusagen über die Grenzen geschwappt sind und die ich damals nicht präsentiert hatte.

Klar, es gibt auch die Tendenz, von den ganz riesigen Märkten wegzukommen mit langen Wegen und langen Kassenschlangen.

Und dann natürlich doch die Wochenmärkte, denn auf denen hatte ich diesmal tatsächlich als Selbstkoch am meisten eingekauft. Danke für den hilfreichen Artikel.

Leclerc Bollene ist schon ein Erlebnis. Spar beliefert. Für weitere Informationen stehe ich Dir gerne zur Verfügung. Ja, exakt. Danke also für den Hinweis, ich habe es im Text geändert.

Hallo Matze. In den letzten Jahren ist ja einiges passiert. Vor allem beim Thema BIO. Wie sieht es da aus?

Magst du mal eine Zusammenfassung schreiben? Vielen Dank im Voraus. Ja, das sollte möglich sein. In ein paar Wochen bin ich wieder in Frankreich.

Allerdings ist der Bio-Markt da sehr viel diverser als der konventionelle Markt. Also interessant auf jeden Fall, ich werde mal schauen….

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Ich stimme der Datenschutzerklärung zu. Springe zum Inhalt. Startseite About Datenschutz Impressum Work with me! September von Matze. Leclerc : der beste Kompromiss.

Auchan : der Klassiker. Monoprix : der Urbane. Cora : der Nordmarkt. Carrefour : der Gierlappen. Aber mal schauen, wie sich das noch entwickelt… teilen.

Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. September um Kuechenschabe sagt:. Eline sagt:. Stephan sagt:. Bolliskitchen sagt:.

Ti saluto Ticino sagt:. Hallo zusammen! Torsten Hammer sagt:. Juni um Fabian sagt:. Juli um Jana Shtrel sagt:.

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